SuperHink – der nachhaltige Architekturpreis

Das breite Interesse an unseren SuperHink-Wettbewerben und die Qualität der präsentierten Projekte zeigen: Die Auszeichnung für authentisches Bauen hat sich in der Schweizer Architektur- und Landschaftsarchitektur-Branche fest etabliert. Schon ab Mai 2024 können Sie hier Ihr Projekt eingeben. Der nächste SuperHink wird im Frühling 2025 vergeben. 

Die Auszeichnung für authentisches Bauen mit Naturstein

Die Architekturszene hat erkannt: Der SuperHink-Preis ist nicht einfach ein weiterer, klassischer Architekturpreis. Er stellt jene Projekte ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit, die sich durch den ebenso souveränen wie genialen Umgang mit dem charismatischen Baustoff Naturstein auszeichnen. Wichtigste Voraussetzung für Ihre Teilnahme am SuperHink 2025: Sie weisen ein Projekt vor, bei dem Naturstein eine sichtbare und tragende Rolle spielt.

 

 

Kategorie Architektur mit Naturstein

Wenn Sie ein aktuelles Projekt haben, bei dem Naturstein eine wichtige Rolle spielt, sollten Sie es in dieser Kategorie eingeben. Neben dem Preisgeld von CHF 2500.– profitieren Sie u.a. von guter Medienpräsenz. 

Kategorie Landschaftsarchitektur mit Naturstein

In dieser Kategorie gehört Naturstein zum guten Ton. Möchten Sie mit Ihrem Projekt den SuperHink Pokal 2025 in der Kategorie Landschaftsarchitektur holen? Hier geht’s zur Projekteingabe!

Jetzt für den SuperHink 2025 anmelden

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So funktioniert unser SuperHink-Wettbewerb

So funktioniert's

  • In jeder Sparte wir ein Preisgeld von je CHF 2500.– vergeben: Sparte Architektur und Innenarchitektur sowie Landschafts- und Gartenarchitektur.
  • Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch die Fachjury, bestehend aus Naturstein-Experten der Arbeitsgemeinschaft Pro Naturstein.
  • Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten eine Urkunde.
  • Die Teilnahme am SuperHink-Wettbewerb ist kostenlos. 
Die Teilnahmebedingungen

Für die Teilnahme am Wettbewerb für nachhaltiges Bauen mit Naturstein – sind folgende Voraussetzungen nötig

  • Eingabefrist für realisierte Projekte: Mai 2024 bis Ende Januar 2025
  • Ein:e Mitarbeiter:in oder Inhaber:in des Unternehmens ist Architekt:in, Innenarchitekt:in, Gartenplaner:in, Landschafts- oder Garten-Architekt:in
  • Beim eingegebenen Projekt nimmt Naturstein eine sichtbare und tragende Rolle ein (z.B. Fassade, Treppenhaus, Bad, Küche, Hausteil, Swimmingpool, Garten, gestaltete Landschaften, etc.)
  • Das Projekt darf nicht älter als 3 Jahre sein (Neuheitswert)
  • Anteil des Werkstoffs Naturstein am Gesamtprojekt
  • Das Projekt ist einzigartig und/oder originell
  • Das Projekt hat einen ökologischen Anspruch (Nachhaltigkeit) und eine damit verbundene Wertehaltung
  • Der Sitz der teilnehmenden Firma ist in der Schweiz
  • Zur Beurteilung durch die Jury sind ein Kurzbeschrieb sowie fünf bis sieben repräsentative Bilder erforderlich, die das Gesamtprojekt und Projektedetails wiedergeben. Öffentlich publiziert werden die Referenzbilder der Gewinner und die Bilder der Verleihung sowie eine im Vorfeld gegenseitig abgestimmte Kurzfassung zur Story der präsentierten Objekte
  • Die Anmeldung inklusive Projekteingabe muss in digitaler Form erfolgen.
Anerkennung, Preisgeld und Medienpräsenz

Die Teilnahme am Wettbewerb zahlt sich mehrfach aus

Der Hauptpreis mit Prämie und SuperHink-Pokal

  • Ein Preisgeld in der Höhe von CHF 2'500.– für den 1. Rang sowie das Trophäen-Unikat SuperHink und eine persönliche Urkunde für alle Sieger-Unternehmen.

Individuelle Beratung durch den Naturstein-Profi 

  • Zusätzlich erhalten alle ausgezeichneten Unternehmen eine individuelle Beratung durch einen Natursteinprofi aus den Reihen von Pro Naturstein für das nächste Naturstein-Projekt.

 

Werbewirksame Medienpräsenz für alle Teilnehmenden

  • Sie profitieren von guter Medienpräsenz und stehen damit auch im Fokus des öffentlichen Interesses. Insbesondere die Gewinner des SuperHink profitieren von guter Präsenz auf den relevanten Social Media Kanälen und den digitalen Fachmedien.

Urkunden für alle Teilnehmenden

  • Alle Teilnehmer des SuperHink Wettbewerbs erhalten eine Urkunde als Auszeichnung für die besonderen Leistungen.

Die Preisverleihung

Die Auszeichnung für authentisches Bauen heute

  • Die Preisverleihung des nächsten SuperHink-Wettbewerbs findet im März 2025 statt (genaues Datum folgt). Die Übergabe des individuell für die Gewinner hergestellten, ca. 30 cm hohen SuperHink Naturstein-Pokals erfolgt persönlich. Die Urkunden für die Teilnehmenden werden in schriftlicher Form versandt.

 

Gewinner Kategorie Architektur Superhink 2023

Zum Hauptgewinner in der Kategorie Architektur wurde das Architekturbüro Bruhin Spiess, Aarau gekürt. Mit dem 2. und 3. Rang dieser Kategorie wurden das Basler Architekturbüro Markus Schlempp und die Jeannette Geissmann Architekten GmbH, St. Gallen ausgezeichnet. Im Namen von Pro Naturstein gratulieren wir den Gewinnern herzlich!

1. Rang

Bruhin Spiess Architektur: Natursteinboden in Schlossscheune

Seit dem Umbau 2021/2022 kann die Schlossscheune Wildegg als Museumserweiterung und als Veranstaltungsraum genutzt werden. Der zentrale Raum, die ehemalige Remise, wurde vom Architekturbüro Bruhin Spiess (www.martinbruhin.com) mit Naturstein umgesetzt. Dazu wurden 153 Mägenwiler-Platten dem natürlichen Felsverlauf folgend verlegt. Alle Natursteinplatten sind Unikate und haben keine wiederholenden Masse. Das Verlegemuster ist durch beobachtendes Skizzieren entstanden.

2. Rang

Markus Schlempp Architekt: Umbau mit Integration von historischer Bruchsteinmauer

Die Bauherrschaft des über 300 Jahre alten Elfinger Bauernhauses wünschte sich im Dachgeschoss eine altersgerechte Wohnung, um den zu gross gewordenen Wohnteil an eine junge Familie vermieten zu können. Beim Einbau der Wohnung integrierte das Architekturbüro Markus Schlempp (www.msarc.ch) eine historische Jurakalk-Bruchsteinmauer in das Gesamtensemble. Es handelt sich um einen regional vorkommenden Jurakalk mit fossilen Einschlüssen.

3. Rang

Jeannette Geissmann Architektur GmbH: Sanierung historisches Wohnhaus

Das denkmalgeschützte Wohnhaus an der Ekkehardstrasse in St.Gallen, Baujahr 1896, zeigte starke Zerfallspuren. Die Jeannette Geissmann Architekten GmbH, St. Gallen (www.geissmann-arch.ch) wurde mit der Erneuerung des Gebäudes beauftragt. Die Sanierung erfolgte im Jahr 2022. Die Sandsteinelemente, teilweise mit Ornamenten aus der Neugotik und Neurenaissance, wurden sorgfältig von einheimischen Steinmetzten saniert. Der Sandstein stammt aus dem regionalen Sandsteinbruch.

Gewinner Kategorie Landschaftsarchitektur Superhink 2023

Den Hauptpreis in dieser Kategorie erhielt die Stefan Marti Garten AG, Grosswangen. Die Firma Grünheit GmbH aus Zug (Kiesplatz mit Rahmen aus Naturstein in Urdorf ZH) und die Schoch Landschaftsarchitektur aus Thalwil (Erneuerung Seeanlage Mariahalden in Erlenbach ZH) belegen den 2. und 3. Rang. Pro Naturstein gratuliert den Gewinnern herzlich!

1. Rang

Stefan Marti Garten AG: nachhaltige Gartengestaltung

Das Gartenbauunternehmen Stefan Marti Garten AG, Grosswangen LU (www.stefanmarti.ch) verwendet wann immer möglich natürliche und regionale Baustoffe. Auch beim Projekt 'Gartenumänderung Tschopp' wurde der Anspruch an eine nachhaltige Gestaltung durch die Natursteinauswahl von Sandstein (Bärlocher Sandsteinwerk) für die Mauern und Sichtschutzwände, sowie Luserna Bodenplatten aus dem Piemont erfüllt.

2. Rang

grünheit gmbh: Kiesplatz-Gestaltung

Um einen Kiesplatz, der auch als Gehweg dient, mit einem Rahmen aus Naturstein zu gestalten, setzte die Grünheit GmbH aus Zug (www.gruenheit.ch) Platten aus Rorschacher Sandstein und Guber-Schroppen ein. Das Resultat überzeugt durch die gelungene Kombination von Funktionalität und Ästhetik: während die Quarzsandstein-Schroppen eine Spannung erzeugen, wirken die Sandsteinplatten einrahmend und beruhigend.

3. Rang

Schoch Landschaftsarchitektur: Sanierung von Seeanlage

Bei der Erneuerung der Seeanlage Mariahalden in Erlenbach ZH musste die Blocksatzufermauer aus Sandsteinen umfassend saniert und der Neugestaltung angepasst werden. Mauern, Treppen, Sitzelemente und ein Brunnen wurden von der Schoch Landschaftsarchitektur aus Thalwil (www.schoch-la.ch) mit Bollinger Sandstein von oberen Zürichsee erstellt. Mit der ortstypischen Verwendung von schaffte man ein hohes Mass an Identifikation.